DJK Saarlouis-Roden Abteilung Tischtennis
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News
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Die Antr?ge an den VerbandsbeiBenötigen wir in Zukunft keine Wechselfristen mehr? Dies ist wohl die weitreichendste Frage, die beim Studium der beanträgten Änderungen der WO mit Zusatz des STTB auffällt. Eine bislang bereits bestehende Unklarheit ist durch den ersten Antrag erst so richtig aufgedeckt worden, die ins Licht der Öffentlich keit gerückt, darauf hinausläuft, dass Wechselanträge in Zukunft eigentlich unnötig werden.
Vorab ist es mehr als hinderlich, wenn der betreffende Abschnitt, der ge?ndert werden soll, nicht auch aufgef?hrt wird. Gegen?ber den Delegierten und auch den Funktion?ren auf Kreis- und Vereinsebene w?re es ein Akt der H?flichkeit gewesen, die zu ?ndernden Abschnitte auch aufzuf?hren, damit diese nicht gezwungen w?ren, jeden einzelnen Abschnitt in der WO aufschlagen zu m?ssen, aber das nur am Rande bemerkt. Antrag zu B7, Zusatz des STTB Hier wird erl?uternd geregelt, dass Spieler, die l?nger als ein Jahr keine Spielberechtigung besessen haben, auch ohne Wechselantrag f?r einen neuen Verein spielen d?rfen.
Hier geht es um eine Umformulierungen, die sich aus der ?nderung der WO des DTTB ergeben haben soll und festschreibt, dass nicht nur ein Ausl?nder am Punktspielbetrieb des STTB teilnehmen darf. Da aber Angeh?rige von Mitgliedsverb?nden der ETTU und der EU nicht als Ausl?nder gelten, wird dies in der Regel kaum ins Gewicht fallen und so dient diese ?nderung in der Tat nur der Verdeutlichung. Antrag zu D, Zusatz des STTB, Punkt 4
Der Punkt regelt den Einsazt von weiblichen Spielern in den
Spielklassen des STTB. Ob es einen Konsens dar?ber gibt,
dass nur eine Spielerin pro Spiel eingesetzt werden darf,
ist zu bezweifeln, aber mehrheitsf?hig sollte der Antrag
schon sein. Antrag zu D, Zusatz des STTB, Punkt 21 Der Erfindungsreichtung der Vereine ist wirklich beachtlich. In der WO steht, dass ein Spieler nur in einer Mannschaft Ersatz spielen kann. Wenn er sich aber in dieser Mannschaft festgespielt hat, dann darf er als dortiger Stammspieler ja auch wieder Ersatz in der n?chsth?heren spielen, so die Argumentation. Dann h?tte er in einer Halbserie ja doch in zwei Mannschaften Ersatz gespielt, was zahlreiche taktische M?glichkeiten bei der Aufstellung er?ffnet. Dies will dieser Antrag unterbinden. Antrag zu D, Zusatz des STTB, Punkt 23 Wenn zwei Mannschaften in der gleichen Klasse spielen, dann darf nur von der unteren in die h?here Ersatz gestellt werden, die bisherige Regelung liess auch den umgekehrten und nicht gewollten Fall zu. Wie bereits geschrieben: Der Erfindungsreichtum unserer Vereine ist beachtlich. Antrag zu D, Zusatz des STTB, Punkt 32 Der Nachweis ?ber genehmigte Werbung soll bei Mannschatsspielen k?nftig mitgef?hrt werden und wie ein Spielberechtigungsnachweis unaufgefordert vorglegt werden. Antrag zu D, Zusatz des STTB, Punkt 33 Hier soll festgeschrieben werden, dass Spielverlegungen grunds?tzlich nicht m?glich sind. Dies verhindert sie keinesfalls, aber es ist nicht ohne Sinn, dass erst einmal der Grundsatz festgelegt wird, bevor ?ber die Ausnahmen, welche die bisher ?bliche Praxis nicht einsch?nken, geschrieben wird. Desweiteren sollen auch eigenm?chtig nachverlegte Spiele f?r den Heimverein als verloren gelten, das w?rde selbst dann gelten, wenn das Spiel stattgefunden h?tte, dient aber eindeutig der Handhabung f?r einen geregelten Spielbetrieb. Antrag zu D, Zusatz des STTB, Punkt 35 Hier wurde erg?nzend eingef?hrt, dass bei den Senioren der Sportausschuss erst ab der Landesliga bei Einstufungen zust?ndig ist. Dies entspricht der gegenw?rtigen Regelung, war nur noch nicht festgeschrieben. |