DJK Saarlouis-Roden
Abteilung Tischtennis
38. Drei-Königs-Turnier
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Nachlese 38.DKT 1.Tag
Nachlese 38.DKT 2.Tag 1.Teil
Nachlese 38.DKT 2.Tag 2.Teil
Nachlese 38.DKT 3.Tag 1.Teil
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Nachlese 37.DKT 1.Tag
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Ergebnisse 38.DKT
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Rückblick aufs 38.DKT - Nachlese 1.Tag

So, wieder ist ein Dreikönigsturnier zu Ende gegangen, auf das wir zu Recht stolz sind und wo sich hoffentlich alle Besucher wohl gefühlt haben.
Dies gelingt nur, weil sich viele im Verein mit dem Turnier identifizieren und wir an den Schlüsselstellen nicht nur sehr erfahrene sondern einfach auch sehr gute Leute haben, die als Team einfach sehr gut harmonieren.
Dafür ein großes Dankeschön, wir wissen wirklich, was wir an euch haben!

Mit dem Turnier sind wir auch zufrieden. Die Stadtgartenhalle bietet einfach mit ihrem tollen Boden, ihren guten Lichtverhältnissen und den auf Bundesligaverhältnisse zugeschnittenen allgemeinen Bedingungen exzellente Bedingungen und ist auch in der Restauration einfach nicht mit der Steinrauschhalle zu vergleichen, wo wir uns sportlich im letzten Jahr auch sehr gut aufgehoben fühlten.

Insgesamt hatten wir Starter aus 9 Landesverbänden am Start, worüber wir uns herzlich freuen und was eben auch viele interessante Begegnungen mit sich brachte, die man sonst als Saarländer doch eher weniger hat.

Auf die einzelnen Tagen werden wir noch detailliert eingehen bevor wir uns dann den Doppelwettbewerben und am Ende den Einzelkonkurrenzen widmen.
Viele Fotos zum Turnier werden auch wie gewohnt bei uns zu finden sein, bitte schaut da einfach die nächsten Tage in die Galerie.

Natürlich war es schon sehr ungewöhnlich, am 1.1. mit dem Turnier zu beginnen.
Das war nur möglich, weil wir traditionell mit den Senioren erst nachmittags starten und man dann die Sylvesternacht schon einigermaßen verdaut hatte.
Großes Verständnis haben wir dafür, dass der ein oder andere liebgewordene Gast an diesem Tag nicht dabei sein konnte, da an diesem Tag für viele doch Familie und Freunde Vorrang hatten.




38.DKT Senioren-Doppel - Das beste Team gewinnt

Seit dem Sieg von Andreas Geiss und Günter Schäfer gab es hier keine so große Überraschung mehr und gewonnen hat ein Doppel, das einfach nahezu perfekt harmonierte und als Team im besten Sinne agierte.
Peter Stephan und Uwe Leitheiser halfen sich gegenseitig und echte Schwächen als Duo waren für ihre Gegner da nur schwerlich auszumachen.
Ein erstes Ausrufezeichen setzten sie im Viertelfinale über ehemalige Turniersieger, die hier im Doppel gemeinsam auftraten, Manfred Jochem und Andreas Geiss.
Es war ein Treffen auf Augenhöhe, das am Ende aber die beiden rüstigen 50er auch verdient für sich entschieden.
Souverän ins Halbfinale marschierten die Turniersieger des letzten Jahres, Alexander Reckers und Bernd Schuler, welche sich im Viertelfinale mit einem sehr gut aufspielenden Richard Meiers und einen, ihn gut ergänzenden Jürgen Schnubel auseinander setzen mussten und auch in den kritischen Phasen, wo ihre Gegner wirklich starke Bälle spielten, dagegen zu halten wussten.
Volker Schramm und Dirk Lauer gewannen vor zwei Jahren überlegen unsere Doppelkonkurrenz. Dieses Mal teilten sie sich und Volker gefiel wie schon im letzten Jahr an der Seite von Roger Roehrig, der mit so einem Doppelpartner selbst ebenfalls sehr gut spielt.
So konnten beide das starke Pfälzer-Duo Matthias Magin und Walter Bode niederringen, wobei sie sogar einen Zweisatzrückstand noch zu drehen vermochten.
Dirk hatte Dreikönigsturnierurgestein Werner Hager an seiner Seite und beide kamen zwar in drei, diese jedoch sehr umkämpft, Sätzen über die sehr zu gefallenden Daniel Stucky und Frank Stäudel weiter.
Es war also schon vor den Halbfinals klar, zumindest ein Besseringer würde auf jeden Fall im Finale stehen. Das es nicht zwei wurden, das verhinderten Dirk und Werner, indem sie ihrerseits die letzten drei des Fünfsatzmatches gewannen.
Im anderen Spiel entzauberten Peter und Uwe die Vorjahressieger, die davor zu beeindrucken wussten und keinen Satz abgaben sehr beeindruckend und gaben eine nachdrückliche Empfehlung für das Finale ab.
In einem spannenden Endspiel gewannen die Pfälzer den ersten Satz noch glatt, mussten sich im zweiten knapp geschlagen geben und in zwei sehr spannenden weiteren Sätzen wussten sie sich eben als sehr starkes Team gegen die beiden starken Kontrahenden auf der anderen Tischseite zu behaupten, da sie sich in ihrer Spielweise an diesem Abend sehr gut zu ergänzen wussten.
Herzlichen Glückwunsch an alle Senioren für diese schöne Konkurrenz!

1. Peter Stephan / Uwe Leitheiser (SV Mörsbach / TT Ramstein-Miesebach)
2. Werner Hager / Dirk Lauer (TTC Limbach /TTF Besseringen)
3. Bernd Schuler / Alexander Reckers (TV Eintracht Cochem / TTC Oberacker)
3. Volker Schramm / Roger Roehrig (TTF Besseringen)

38.DKT Senioren 60 - Bernd Schuler gelingt die Titelverteidigung

Schön, dass unser Stammtischmitglied Rene Collin auch wieder mit von der Partie war und schön zu sehen, dass er sich guter Gesundheit erfreut.
Überhaupt waren die körperlichen Leistungen bei der AK60 einfach nur bewundernswert und eine Werbung für den Sport Tischtennis, dem man auch jenseits der 60 noch immer auf sehr hohem Niveau nachgehen kann.
Bei diesen überaus fitten Jungs war Bernd aber auch einer der Fittesten überhaupt und spulte da Spiel um Spiel in Folge ab, ohne dass man ihm da irgendwelche Müdigkeit ansah. Respekt!

22 Senioren über 60 hatten sich bei uns trotz des 1.1. eingefunden. Dafür vielen Dank und wir hoffen, es hat euch so großen Spaß gemacht wie uns und für die gelungene Seniorenkonkurrenz hat sich der ungewöhnliche Aufwand wirklich gelohnt.
Mit Richard, Alois, Manfred und Bernd setzten sich die topgesetzten Spieler in ihren Gruppen auch ohne Niederlage durch. Komplettiert wurde das Feld durch die sehr guten Zweiten Walter, Michael, Helmut und Martin.
In einem Duell Rheiland gegen Pfalz setzte sich Bernd gegen Helmut durch, doch wurden die Farben der Pfalz und Kaiserslautern hier wirklich würdig vertreten.
Wer weiß, wie es ausgegangen wäre, wenn Walter gegen Richard sein Spiel in der Gruppe gewonnen hätte, knapp genug war es. Die Spielstärke, um auch ins Halbfinale zu gelangen hat Walter auf jeden Fall und auch gegen Alois waren die Sätze so eng, dass die Möglichkeit hier weiter zu kommen absolut realistisch war. Am Ende setzte sich unser vielfacher Turniersieger durch und das es überhaupt so eng wurde, spricht eindeutig für Walter.
Auch Manfred musste sich gegen Michael gewaltig strecken, bis er den Fünf-Satz-Sieg gegen den Pfälzer unter Dach und Fach hatte. Das hätte auch anders ausgehen können, doch auch hier muss man konstatieren, es spricht einfach auch für einen unserer erfolgreichsten Turnierteilnehmer überhaupt, dass er am Ende die Nase vorn hatte.
Eine Überraschung gab es dann doch. Martin konnte sich als einziger Gruppenzweiter gegen Richard durchsetzen und das noch dazu in beeindruckender Manier, gegen einen Richard, der nun wahrlich zu überzeugen wusste.
In einem tollen Halbfinale setze sich Bernd gegen Alois in vier umkämpften Sätzen durch und es war schon bewundernswert, wie fit beide Akteure waren und wie sehr sie sich gegenseitig alles abverlangten.
Echte Hingabe zum Spiel, anders kann man das nicht beschreiben.
Martin kennt nun wirklich Manfreds Aufschläge, dennoch war Manfred der Favorit, noch nie konnte Martin gegen ihn gewinnen.
Es blieb auch dabei, doch leicht wurde es ihm nun wirklich nicht gemacht. Beide wirkten so fit wie eh und je und besonders Martin wusste mit großer Beweglichkeit immer wieder für sich punkten. Die große Erfahrung und Spielübersicht gab letztlich den Ausschlag für Manfred und so kam es zu einem immer wieder interessanten Duell zweier vielfacher Landesmeister.
Nach verlorenem ersten Satz stellte sich Bernd aber immer besser auf Manfreds Spiel ein und wieder einmal war es seine große Fitness, gepaart mit der unglaublichen Sicherheit in Abwehr- und Angriffsschlägen, die Bernd nach einem starken Auftritt die Titelverteidigung einbrachten.
Herzlichen Glückwunsch und großen Respekt an alle, das war wirklich wieder eine beeindruckende Konkurrenz.

1. Bernd Schuler (TV Eintracht Cochem)
2. Manfred Jochem (DJK Heusweiler)
3. Alois Heinrich (TTC Lebach)
3. Martin Schackmann (DJK Heusweiler)

38.DKT Senioren 50 - Dirk Lauer sichert sich den Sieg

Richtig schwer wurde es bereits in den Gruppen. Titelverteidiger Matthias Magin war der Einzige, welcher daraus ohne Satzverlust hervor ging.
Auch Dirk musste gegen den Sieger des Senioren-Doppels, Peter Stephan, einen Satz abgeben. Dieser kam sogar nicht weiter, da Dieter Schumacher hier gegen ihn gewann und ein starker Spieler wie Kalle blieb gar ohne Satzgewinn.
Hinter Matthias setzte sich Andreas durch und gute Leute wie Roger, Friedel und auch Thomas waren in diesen gut besetzten Gruppen raus.
Uwe und Martin machten beide in ihren Gruppen einen sehr, sehr starken Eindruck und um den Gruppensieg ging es sehr knapp zwischen ihnen zu.
Gute Leute wie Jürgen Witter und Stammtischmitglied Jürgen Thiery kamen erst dahinter ein und dennoch hat es ihnen wie auch dem Fünfplatzierten Reinhold dem Vernehmen nach großen Spaß gemacht. So soll es auch sein.
Sehr eng und spannend ging es in der vierten Gruppe zu, wo erst in der letzten Runde über die einzelnen Plätze entschieden wurde.
Werner war bereits mit zwei Siegen qualifiziert, doch konnte sich Stefan Wiesen mit seinem Sieg im letzten Spiel gegen ihn Platz eins sichern. Sein Bezwinger, Jürgen Becker, davor noch auf Platz zwei liegend, wurde noch von Rainer Blau abgefangen, auch wenn es für den Finalisten der AK40 von 2014 aufgrund Stefans Sieg, dann nicht für das Weiterkommen reichte.
In den Viertelfinalspielen setzten sich jeweils die Gruppensieger durch.
Dirk unterstrich seine gute Form mit einem ungefährdeten Erfolg über Werner, Andreas gelang ein Satzgewinn, doch nicht mehr, gegen Uwe; im unteren Tableau setzte sich Stefan gekonnt gegen Dieter durch und Matthias musste sich ordentlich gegen Martin strecken, der sich so stark wie vielleicht noch nie bei den Senioren zeigte und dennoch gegen einen starken Titelverteidiger am Ende, wenn auch knapp, das Nachsehen hatte.
Dirk präsentierte sich stark, doch das war auch sehr nötig, denn Uwe war im Halbfinale ein gleichwertiger Gegner, punkte ein um das andere Mal mit Dirks Waffen und Dirk musste sich schon zu seiner Bestform an diesem Abend steigern, um den Satzrückstand nach drei Sätzen noch drehen zu können und wirklich nur hauchdünn das Finale zu erreichen.
Stefan wusste auch gegen Matthias zu gefallen, doch dessen vielseitiges Abwehrspiel machte ihm das Leben schwer und ließ seine großen Qualitäten nie so richtig zur Entfaltung kommen und so war der Boden für ein starkes Endspiel bereitet.
Beide Akteure hatten bislang zu überzeugen gewusst, beiden wurde der Turniersieg zugetraut.
Nach vier Sätzen gratulierte Matthias Dirk fair zu seinem Sieg. Dieser habe sehr klug gespielt und seinerseits Matthias nie so richtig ins Spiel kommen lassen. Es war ein sehr starkes Finale und wenn ein rundum überzeugender Titelverteidiger seinem Kontrahenten den Vortritt überlassen muss, dann darf dieser zu Recht mit sich zufrieden sein.

1. Dirk Lauer (TTF Besseringen)
2. Matthias Magin (TTF Dannstadt-Schauernheim)
3. Uwe Leitheiser (TT Ramstein-Miesenbach)
3. Stefan Wiesen (TTF Primstal)

38.DKT Senioren 40 - Alexander Reckers gewinnt erstmalig

Schon im letzten Jahr gehörte er zu den Turniermitfavoriten und in diesem Jahr entführt er mit wirklich guten Leistungen den Titel nach Baden
Leicht wurde es ihm aber keineswegs gemacht und umso schöner dürfte sich der Titel dann angefühlt haben.

In der Gruppe kam er ebenso wie Volker klar weiter und das trotz guter Gruppenzweiter wie Georg und Stefan, für die zudem das Weiterkommen keine Selbstverständlichkeit war.
Matthias setzte sich als Titelverteidiger und Mitfavorit klar durch, was man gegen Andreas, Stefan und Bodo erst einmal schaffen musste.
Manfred hielt einen sehr austrainiert wirkenden Edgar auf Distanz, der seinerseits klar vor Hans einkam.
Als einziger Seniorin gelang Manuela der Gruppensieg vor Leonid und Andreas. Christian blieb unter Wert geschlagen sogar ohne Satzgewinn, was allerdings für die Stärke der drei vor ihm Platzierten spricht.
Daniel kam vor Richard in Gruppe fünf ein. Siegfried ohne zu enttäuschen dahinter und Jürgen, bei den AK50 nur knapp vor der KO-Runde gescheitert, konnte in jedem Spiel mindestens einen Satz gewinnen, musste sich aber am Ende mit Platz vier begnügen.
Alois gewann seine Gruppe vor dem nervenstarken Frank, der in zwei Fünf-Satzspielen Roger und Jürgen auf die Plätze dahinter verwies.

Gegen Richard ist es für Volker immer schwer und so war es auch diesmal. Da ist sein Erfolg aber auch entsprechen hoch zu bewerten.
Manfred bezwang seinen Doppelpartner Andreas in drei Sätzen, was auch Alois gegen Stefan gelang.
Bernd war gegen Leonid auch über dem Tisch sehr präsent und bewies, dass auch sein Angriffsspiel sehr effizient sein kann.
Matthias bezwang einen stark aufspielenden Edgar erst nach vier schweren Sätzen, wohingegen sich Martin für die Niederlage aus dem letzten Jahr gegen Manuela revanchierte.
Als Gruppenzweiter traf Frank schon früh auf seinen Doppelpartner Daniel, welcher sich hier als Favorit auch durchsetzte.
Alexander mühte sich gegen Georg, der es ihm nicht leicht machte, setze sich am Ende jedoch glatt durch.

In den Viertelfinals agierte Manfred ähnlich klug wie im Vorjahr gegen Volker, machte es ihm wieder sehr schwer, dennoch behielt wiederum Volker hier die Oberhand.
Wie auch im Halbfinale der AK60 war es auch im Viertelfinale der AK40 ein tolles Spiel zwischen Bernd und Alois, doch wieder konnte sich der Mann aus Cochem in einem absolut sehenswertem Spiel durchsetzen.
Auch Martin musste nochmals gegen Matthias ran und wieder wusste er zu überzeugen und dennoch hieß nach vier Sätzen der Sieger Matthias.
Alexander unterstrich seinen guten Auftritt durch ein überzeugendes Spiel gegen Daniel und komplettierte damit die Halbfinalspiele.
Bernd machte es Volker so richtig schwer ins Finale zu kommen, sah nach drei Sätzen wie der Favorit aus, doch mit einer wahren Energieleistung drehte Volker das Spiel und zog ins Finale ein.
Dort wartete Alexander, der sich für die Niederlage aus dem letzten Jahr revanchierte und sich in einem knappen Spiel gegen Matthias durchzusetzen wusste.
Das Finale war dann eine offensive geführte Auseinandersetzung zweier über dem Tisch enorm starker Kontrahenten, die aber auch über die Geduld und die taktischen Fähigkeiten verfügten ihr Spiel auch vorzubereiten.
Es wurde ein würdiges Endspiel, doch durfte Alexander sich am Ende völlig zu Recht über den Finalsieg freuen. Es bedurfte einer starken Leistung, um sich gegen Volker zu behaupten, der unser Turnier jetzt schon seit Jahren wirklich bereichert.

1. Alexander Reckers ( TTC Oberacker)
2. Volker Schramm (TTF Besseringen)
3. Bernd Schuler (TV Eintracht Cochem)
3. Matthias Magin (TTF Dannstadt-Schauernheim)