DJK Saarlouis-Roden Abt. Tischtennis | www.djkroden.de
DJK Saarlouis-Roden
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41. Drei-Königs-Turnier
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Presse - Update 09.01.2018
Interview Werner Rosar
In the beginning...
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Rückblick aufs 35.DKT - Nachlese 1.Tag

Senioren AK 60 - Richard Meiers bärenstark

Noch stärker als im vergangenem Jahr präsentierte sich die AK 60 und es ist wirklich bewundernswert, was hier noch für toller Sport gezeigt wurde. Cleverness und Spielübersicht sind hier der Schnelligkeit gewichen, aber wie es dann gespielt wird das stellt noch immer sehr viele deutlich jüngere Spieler vor große, meist sogar unüberwindbare Probleme. In den Gruppen gab es dann souveräne Sieger, die sich auch im Viertelfinale allesamt durchzusetzen wussten und im Halbfinale dann vier bisher ungeschlagene Spieler sich gegenüber standen. Im ersten Finale standen sich die beiden Finalisten des letzten Jahres gegenüber und wiederum demonstrierte Alois gegen Bodo seine Klasse und zog verdient ins Endspiel ein. Bernd Schuler hatte bislang ebenso zu überzeugen gewusst wie Richard Meiers und in einem sehr taktischen Spiel, in dem zwei Defensivkünstler jeweils auf ihre Chance lauerten, bei leichten Bällen selbst zu punkten und zu dieser Vorbereitung alle Register ihres Könnens zogen, setzte sich in vier Sätzen Richard gegen den Cochemer und gebürtigen Saarländer durch. Im Finale ging Alois dann mit starkem Angriffsspiel mit zwei Sätzen in Führung, doch Richard stellte sich immer besser auf das variable Spiel seines Gegenübers ein und war dann am Ende das unbezwingbare Bollwerk, das immer wieder selbst mit gefährlichen Schüssen zu punkten wusste. In einem sehr würdigen Finale zweier toller Spieler war es am Ende Richard, der sich über den Turniererfolg freuen durfte. Bei den gezeigten Leistungen durchaus ein Grund zur Freude, nicht nur für den Sieger, sondern für viele, die daran mitgewirkt haben, die bisher wohl beste AK 60 überhaupt auf die Beine gestellt zu haben.

1. Richard Meiers (TTV Rimlingen-Bachen)
2. Alois Heinrich (TTC Lebach-Thalexweiler)
3. Bernd Schuler (TV Eintracht Cochem)
3. Bodo Pokahr (TV Merchweiler)

Senioren AK 50 - Thomas Schimek war nicht zu stoppen

Auch wenn gerade die Senioren aus Heusweiler sehr stark aufspielten und gleich die Hälfte der Gruppen gewannen, zeigte sich, dass hinter den beiden großen Favoriten doch eine hohe Leistungsdichte vorhanden war, die sicherlich auch gut genug ist, um selbst den beiden Matadoren ein Bein stellen zu können. Dies wäre sicher möglich gewesen, genug Spielstärke war zweifelsohne vorhanden, doch um es vorweg zu nehmen, an diesem Abend war es allerdings keinem vergönnt. Dennoch wehrte sich ein starker Uwe Leitheiser nach besten Kräften gegen Thomas Schimek, der sichtlich erleichtert war, dieses schwere Spiel in vier Sätzen gewinnen zu können. Im Halbfinale hatte er es gegen Martin Schackmann deutlich leichter, der aber nicht nur durch den Gruppensieg, sondern auch durch sein kluges Spiel gegen Kämpferherz Friedel Becker gezeigt hat, dass er einfach zu den besten Senioren seiner Altersklasse zu zählen ist. Rainer Blau erkämpfte sich mit wirklich starker Leistung gegen Dietmar Gruhn seinen Platz im Halbfinale und war dort dann letztlich Manfred Jochum unterlegen, doch so manch schöner und starker Ball von ihm war von den Zuschauern bis dahin zu beklatschen gewesen und alle waren sich einig, dass sein Halbfinaleinzug hoch verdient war. So standen sich also die beiden großen Favoriten im Endspiel gegenüber und trotz vieler sehenswerter Bälle war es Thomas Schimek, dessen für den Gegner sehr unangenehmes Spiel über dem Tisch gepaart mit druckvollen Endschlägen einfach eine geniale Waffe sind, die ihm auch an diesem Abend den Sieg brachten. Bemerkenswert war hier die schöne Atmosphäre, in der die gesamte Konkurrenz vonstatten ging, so dass man sich einfach an den starken Leistungen erfreuen konnte.

1. Thomas Schimek (TV Limbach)
2. Manfred Jochum (DJK Heusweiler)
3. Martin Schackmann (DJK Heusweiler)
3. Rainer Blau (TTSV Fraulautern)

Senioren AK 40 - Rein Besseringer Finale

Es lag schon an der Klasse Volker Schramms und Andy Kochs, dass sie trotz der guten Konkurrenz das Endspiel erreichten und dort beste Unterhaltung boten. Wer weiß, wie es ausgegangen wäre, wenn Volker seine Chancen bei 10:7 im ersten Satz genutzt hätte, so aber gab es nach vier Sätzen mit Andreas nach einem mitunter spektakulären Finale einen sehr würdigen Sieger. Auf dem Weg ins Endspiel machten nicht nur die beiden Gegner des Halbfinales, Manfred Jochum und Thomas Schimek, auf sich aufmerksam, denen nach dem Gewinn jeweils eines Satzes auch die Erkenntnis blieb, sich teuer verkauft zu haben, sondern auch schon davor gab es sehr interessante Vergleiche. Da bei den Senioren der AK 40 mehr 3er- als 4er-Gruppen gebildet wurden, kamen auch die Gruppendritten weiter, um so auch weiter angereisten Spielern mindestens 3 Spiele zu garantieren. Die Gruppenzweiten und -dritten spielten gegeneinander und der Sieger daraus traf dann auf einen der Gruppenersten, die dann erst wieder ins Geschehen eingriffen. Mit einer Ausnahme setzten sich aber dennoch alle Gruppensieger durch und bestritten das Viertelfinale. Einzige Ausnahme war hier Andreas Geiss, der als Gruppendritter zum ersten Male überhaupt Werner Hager bezwang und auch erst nach fünf Sätzen Manfred Jochum unterlegen war. Uwe Leitheiser, Bernd Schuler sowie Richard Meiers waren die weiteren Viertelfinalisten, die sich bis dahin bravourös nach vorne gespielt hatten, aber dann eben einfach noch Stärkeren gratulieren mussten.

1. Andreas Koch (TTF Besseringen)
2. Volker Schramm (TTF Besseringen)
3. Manfred Jochum (DJK Heusweiler)
3. Thomas Schimek (TV Limbach)

Senioren-Doppel - Überraschungscoup durch Andreas Geiss und Günther Schäfer

Für alle Altersklassen offen war das Doppel und da alle vier Halbfinalisten der AK 40 mit anderen Partnern spielten, versprach es auch einiges an Spannung, was auch eintraf. Sehr knapp ging es in der ersten Runde zwischen Rainer Blau / Jürgen Thierry gegen Peter Baron und Uwe Leitheiser zu. Die erstmals zusammen spielende Kombination aus Gersweiler / Rammstein harmonierte auf Anhieb sehr gut miteinander und konnte nach 5 Sätzen sich über den schwersten Sieg in dieser Runde freuen. Schon in der nächsten Runde gab es dann einige Überraschungen. Dabei war der Fünf-Satz-Erfolg von Manuela Lerge und Richard Meiers über Wolfgang Brünnet und Hermann Hanser noch einer der kleineren. Mindestens ebenso groß war der Erfolg von Martin Schackmann und Bodo Pokahr über die erst kurz vor Beginn zustande gekommenen Kombination aus Werner Hager und Bernd Schuler zu werten. Die größte Überraschung war sicherlich der recht klare Erfolg von Andreas Geiss / Günther Schäfer über die Titelträger des ersten Senioren-Doppels, Volker Schramm und Norbert Seibel, was von beiden auch als eine ihrer stärksten, gemeinsamen Leistungen überhaupt gewürdigt wurde. Im Viertelfinale setzten sich dann Peter Baron und Uwe Leitheiser gegen die favorisierten Andreas Koch und Joachim Scholer nach 2:1-Satzrückstand durch; was eine Leistung war, die allgemein Anerkennung fand. Ebenso blieb auch die einzige Dame des Feldes mit Richard Meiers nach fünf Sätzen gegen Bodo Pokahr und Martin Schackmann weiter im Rennen. In den beiden zuvor etwas gleich stark eingeschätzten Doppel setzte sich Manfred Jochem mit Vereinskamerad Dietmar Gruhn dann doch recht klar gegen Thomas Schimek und Michael Ciolek durch. Ihre bisherige Leistungen bestätigten dann Andreas Geiss und Günther Schäfer auch gegen Hans Joachim Sczeponek und Alois Heinrich. Das sie wirklich gut drauf waren an diesem Abend, bewiesen die beiden dann auch im Halbfinale, wo sie bereits nach drei Sätzen sich gegen Manfred Jochem und Dietmar Gruhn behaupteten. Sogar noch etwas deutlicher qualifizierten sich Peter Baron und Uwe Leitheiser für das Finale. In einem sehr taktischen Endspiel brachten dann einfach Günther Schäfer und Andreas Geiss ihre Stärken noch ein wenig besser ein und störten geschickt die Kreise ihrer Gegner, so dass nach vier Sätzen Uwe Leitheiser und Peter Baron ihren Bezwingern fair gratulierten. Eine sehr spannende, weil sehr ausgeglichene Doppel-Konkurrenz hatte ihr würdiges Ende gefunden.

1. Andreas Geiss / Günther Schäfer (TTG Werbeln)
2. Peter Baron / Uwe Leitheiser (TTC Gersweiler / WTTF Ramstein)
3. Manfred Jochem / Dietmar Gruhn (DJK Heusweiler)
3. Manuela Lerge / Richard Meiers (TTV Rimlingen/Bachem)

Nachlese zum 35.DKT als pdf-Datei

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