DJK Saarlouis-Roden Abt. Tischtennis | www.djkroden.de
DJK Saarlouis-Roden
Abteilung Tischtennis
41. Drei-Königs-Turnier
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Presse - Update 09.01.2018
Interview Werner Rosar
In the beginning...
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Rückblick aufs 37.DKT - Nachlese 3.Tag 1.Teil

Morgens ist es an einer Ecke doch tatsächlich etwas glatt, ansonsten sind in Saarlouis die Straßen gut befahrbar. Glück gehabt.
Mittags soll es draußen strahlend schön sein, wird uns erzählt, aha, außer den Rauchern bekommen wir das nicht mit. Herren D ist gut gefüllt. Leider sorgen hier fehlende Abmeldungen für Zweiergruppen und wir diskutieren, ob eine verpflichtende Anwesenheit eine Viertelstunde vor Beginn Sinn machen würde. MKTT würde eine schnelle Umsetzung möglich machen. Es würde aber auch die Gruppenanzahl ändern. Das macht es schwierig. Eine Absage ist nicht schlimm, nur wenn wir nichts davon erfahren ist es für die Betroffenen ärgerlich. Damen B und A sind angekommen und das obschon es im Damenbereich wirkliche Probleme gibt. Das freut uns. Eine Menge alter Bekannte sehen wir beim Turnier, einige spielen mit, andere schauen nur zu und wir sind froh, dass das Dreikönigsturnier uns sie wieder sehen lässt. Es gibt eine ganze Menge an Überraschungen. Timo, Markus und Christian erreichen das Finale, das ist schon toll.Wie fit Alois Heinrich immer noch ist. Freitag zwei Klassen bei den Senioren, Sonntag zwei bei den Herren und dabei eine Menge guter Spiele und immer noch schneller auf den Beinen als so mancher, der noch nicht einmal halb so alt ist. Carsten ist überall zu finden, Marius kann sich vorstellen, wieder etwas mit Tischtennis zu machen, Tobi schließt die Kasse ab, das Turnier läuft, alle sind recht entspannt. Noch vor neun sind wir mit dem Turnier fertig. Rekord, aber auch ein wenig schade.

Herren Einzel D - Kim Schulzes starker Auftritt

Für diese recht früh morgens beginnende Konkurrenz gibt es am Turniertag immer ein paar Ausfälle. Sportlich wäre es, uns doch bitte per eMai zu benachrichtigen, wenn man nicht kommen kann. Wir räumen da fehlenden Starten immer ein, bis zur nächsten Runde in der Gruppe auf sie zu warten, dadurch kann der ein oder andere noch am Turnier teilnehmen. Leider gibt es dann wie in diesem Fall auch Gruppen zu viert und zu zweit, was wir bei rechtzeitigem Bescheid neu auslosen könnten.

Davon abgesehen war es eine großartige Konkurrenz, die natürlich sporllich nicht mit der A-Klasse mithalten konnte, aber was Spannung, Fairness und der Umgang miteinander betrifft, sich auch ganz gewiss nicht dahinter verstecken musste.

Oft genug erwies sich der TTR/TTS-Wert als aussagekräftig, denn in nur zwei von sechszehn Gruppen landete der so gesetzte Spieler nur auf Platz zwei.

Anders als beim Vorgabeturnier gab es in der Gruppe auch ein klares Weiterkommen über die Siege, nicht einmal mussten die besseren Sätze darüber entscheiden.
Wir haben uns sehr gefreut, dass Uwe Kaspar am Turnier teilgenommen hat und auch wieder ein wenig, verglichen mit früher, Tischtennis spielt. Uwe war mit seinen beiden Söhnen da und einen solchen Vater zu haben, bringt ihnen sicherlich zusätzliche Motivation.

Mit Siegen über Michael Schwertz und Yannick Motz, der Mark Berg ausschaltete, traf er im Viertelfinale auf Marco Reichard, der in seiner stärksten Phase auch schon in der Landesliga gespielt hat. Dieser hatte seinen Sohn Yannick aus dem Turnier genommen und Papa Uwe gelang da eine beeindruckende Revanche und blieb im fünftne Spiel in Folge ohne Satzverlust.
Jürgen Becker, davor knapp gegen Marco unterlegen, quittierte dies mit einem anerkennenden Nicken.
Helmut Simon aus Rammelsbach spielte stark, warf mit Frank Beck einen ehemaligen Turniersieger aus dem Wettbewerb und hätte auch gegen Frank Schmitt erfolgreich sein können. Frank kippte das Spiel nach verlorenen Anfangssätzen erst in der Verlängerung des dritten Satzes und traf dann auf Timo Kiefer, der davor Holger Thirion und Stefan Steimer aus dem Wettbewerb geworfen hatte.
Ein gutes, offenes Spiel beider, das Timo dank guter Form ins Halbfinale gegen Uwe einziehen ließ.
In der unteren Hälfte war Mitfavorit Andreas Groß aus Urexweiler in der zweiten Runde an den bei uns schon oft auf dem Treppchen stehenden Toni Bartz nach fünf Sätzen gescheitert.
Dieser traf im Viertelfinale auf den jungen Abwehrspieler Kim Schulze aus Losheim, der zuvor den Elmer Thorsten Stoffel und dann den Brühler Eugen Chmura bezwungen hatte.
In einem sehr spannenden Spiel, das Toni in den ersten beiden Sätzen deutlich diktiert hatte, drehte es der Losheimer mit etwas Glück und gewann dreimal in Folge nervenstark mit zwei Punkten.
Eine Runde später wartete Roman Pistorius auf ihn, der wie etliche andere gute Spieler in der Klasse auch durchaus höher spielen könnten. Trotz seiner Klasse musste Roman sich gegen Heinz Zimmer und im Viertelfinale gegen den erneut starken Carsten Paquet gewaltig strecken, um das Halbfinale zu erreichen.

Im Halbfinale setzten sich die beiden Nachwuchsspieler gegen ihre erfahrenen Gegner durch. Timo erst in der Verlängerung des Entscheidungssatztes, nach vielen guten Bällen und dem jugendlichen Schwung, denn so viele Spiele hintereinander hatte Uwe schon seit einer halbe Ewigkeit nicht mehr gemacht. Tolles Turnier von Uwe, in dem noch sehr viel mehr Potential steckt, selbst wenn er es langsam angehen lässt. Wir würden uns freuen, ihn wieder zu sehen.
Im anderen Spiel hatte Kim nach dem schweren Spiel zuvor sehr viel Selbstvertrauen getankt und nutzte es geschickt aus, dass sein Gegner zwar sehr gut über dem Tisch spielt, Roman aber nicht die besten Waffen besitzt, um einen schnellen Abwehrspieler in Verlegenheit zu bringen. Kluge Bälle spielte er dennoch, doch letztlich siegte hier Kim verdient in vier Sätzen.
Im Finale spielte Kim mit der Gewissheit, schon am gestrigen Tag bei den Jungen gegen Timo gewonnen zu haben. Timo kämpfte, gegen die immer wieder überraschend vorgetragenen Angriffe seines Kontrahenten, der Timos Angriffe selbst zumeist auch gut zu schlucken wusste, stand er letztlich auf verlorenem Posten und musste nach vier Sätzen einem verdienten Sieger zum Turniergewinn gratulieren.

1. Kim Schulze (TTC WNL Losheim am See)
2. Timo Kiefer (DJK Roden)
3. Roman Pistorius (TTC Berus)
3. Uwe Kaspar (TTC Lockweiler-Krettnich)

Ergebnisse Herren Einzel D als pdf-Datei

Herren Einzel C - Ein Rausch namens Markus Hillen

Eine besondere Freude war uns, dass einer der Urgesteine des saarländischen Tischtennis, Alois Heinrich hier in der Klasse topgesetzt war. So topfit gerade in seinem Alter sind nur sehr wenige und wie stark Alois immer noch ist, bewies er auch dieses Mal bei unserem Turnier.
Es zeigt aber auch, wie stark die Senioren waren, wenn Alois hier seine beste Setzung hatte.

Einige Topspieler bis Bezirksliga gab es und davon wurden auch genügend ihrer Setzung gerecht. Ausgerechnet für Roden gab es die größte Überraschung in dieser Klasse als Mark Berg in Runde zwei Christian Servet aus dem Turnier warf. Christian kam zu keiner Zeit mit Marks Spiel zurecht und schied hier an Nummer zwei gesetzt aus, ohne sein großes Können unter Beweis zu stellen.

Ins Viertelfinale zog Alois Heinrich mit einem Sieg über Oliver Paulus, der selbst kein Schlechter, nie mit dem flexiblen Spiel des Altmeisters zurecht kam. Im Viertelfinale gab er gegen einen sehr stark aufspielenden Marco Reichard, der den favorisierten Edgar Schröder eliminiert hatte, seinen ersten Satz ab, das Spiel ging letztlich jedoch klar an ihn.
Ebenfalls in der oberen Hälfte zog der Witterschlicker Christoph Schumacher, Finalist des Vorjahres, seine Kreise.
Christoph schaltete eine der größten Rodener Nachwuchshoffnungen, Lillo Bennardo, glatt in drei Sätzen aus, bevor er im Viertelfinale gegen den an diesem Tag stark agierenden Dominic Holz aus Heusweiler, der davor mit Heinz Zimmer einen gut aufgelegten Gegner seinerseits bezwingen konnte, traf.
Beide hatten ihre Spieler bisher klar und überzeugend gewonnen, nach dem Viertelfinale traf dies nur noch auf den Mann aus dem westdeutschen Verband zu.
In der unteren Hälfte ging Mark Bergs Siegesserie zunächst so weiter, bis er im Viertelfinale auf Markus Hillen traf, der davor mit Markus Weirich zu kämpfen hattte. Markus dominierte dieses Spiel eindeutig und hatte auch mit dem gefährlichen Störspiel seines Gegners keinerlei Probleme.
Andreas Fontaine unterband ein Rodener Viertelfinale, indem er Jonah Sonntag in vier Sätzen bezwang. Ein Rodener Halbfinale konnte er jedoch nicht verhindern, da Dennis an diesem Tag richtig stark gegen ihn spielte.

Die beiden Halbfinalspiele entwickelte sich ganz unterschiedlich. Alois und Christoph spielten ihren persönlichen Krimi, bei Markus und Dennis lief es wesentlich undramatischer ab.
In den fünf langen Sätzen ging es zwischen Alois und Christoph hin und her. 11:8 war das deutlichste Ergebnis, dreimal ging es in die Verlängerung.
15:13 endete der Entscheidungssatz, der die Aufmerksamkeit der gesamten Halle hatte. Nach mehreren abgewehrten Matchballen zog Christoph ins Finale mit der Gewissheit ein, eines seiner denkwürdigsten Spiele überhaupt gemacht zu haben.
War es der klare Sieg zuvor, war es einfach sein Tag, Markus spielte gegen Dennis wie entfesselt und nachdem der erste Satz noch knapp ausging, war danach der Widerstand seines Mannschaftskameraden gegen einen in großer Form aufspielenden Markus gebrochen. Zu sicher und zu hart traf Markus an diesem Tag.

Zweimal hintereinander das Finale zu erreichen ist schon etwas besonderes, doch lieber wäre es Christoph gewesen, das Ding dann auch zu gewinnen. Nach dem Sieg über Alois war er dem Ziel schon einen gehörigen Schritt näher gekommen. Doch auch diesmal blieb es ihm versagt, weil Markus sich einfach in eine Ausnahmeform hinein gespielt hatte und auch gegen ihn mit großer Sicherheit und Härte seine Bälle traf.
Es spricht für Christoph nie aufgesteckt und Markus auch einen Satz abgetrotzt zu haben. Der Sieger dieser Konkurrenz hieß aber und das völlig zu Recht Markus Hillen.

1. Markus Hillen (DJK Roden)
2. Christoph Schumacher (TTG Witterschlick)
3. Dennis Fischer (DJK Roden)
3. Alois Heinrich (TTC Lebach)

Ergebnisse Herren Einzel C als pdf-Datei

Herren Einzel B Andreas Haas überzeugt auf ganzer Linie

Fast immer wenn Andreas antrat, gehörte er zum engeren Favoritenkreis. Dieses Mal waren zwei Mannschaftskameraden von ihm sogar höher eingeschätzt worden, doch einmal mehr vermochte Andreas zu zeigen was in ihm steckt und musste während der gesamten Konkurrenz nur einmal in den Entscheidungssatz.
Christoph Schumacher bewies auch hier seine Klasse und es schalte schon in Runde zwei Mitfavorit und Sieger vor zwei Jahren Michal Czarny aus.
In dieser Klasse gab es so viele Favoritenstürze wie selten zuvor.
Luca Hahn, nun wirklich einer der Turnierfavoriten, scheiterte im Achtelfinale an Stefan Bourdonnes ausgefeiltem Materialspiel.
Weniger überrraschend, wenn auch unerwartet schied Julien Pistorius ebenda gegen den starken Nico Schmitt aus. Andreas Haas benötigte fünf Sätze um gegen Dennis Fischer ins Viertelfinale zu gelangen.
Alois Heinrich traf auch in dieser Klasse auf Christoph Schumacher, allerdings behauptete er sich in diesem engen Spiel in fünf Sätzen.
Marco Folz spielte beeindruckend, schalte mit Fabian und Jonas Langer zwei hoch einzuschätzende Brüder aus. Christian Hinke stoppte den Siegeszug von Kim Schulze deutlich, der zuvor mit Sascha Treinen aber einen der Topspieler aus der Konkurrenz geworfen hatte.
Christian Servet gewann gegen Oliver Bastian und setzte sich in der Runde der besten Sechzehn auch noch gegen den guten Max Reinert aus Konz durch.
Robert Begri bewies seine Klasse als er gegen den topgesetzten Michael Kerber einen 0:2-Satzrückstand in einen Sieg ummünzen konnte.
In seinem fünften Spiel in dieser Konkurrenz war Stefan Bourdonne zum vierten Mal nur Außenseiter und zog mit einem glatten Erfolg über Nico Schmitt schon überraschend ins Halbfinale ein. Er hat einfach sein Material und sein Spiel gefunden.
Alois machte es Andreas Haas alles andere als einfach, die Sätze waren allesamt umkämpf, doch am Ende ließ auch das Alter die Waage deutlich zugunsten von Andreas kippen.
Christian Hinke gewann glatt gegen den bis dato so überzeugend aufspielenden Marco Folz und Christian spielte stark gegen Robert Begri auf und kam in vier Sätzen ins Halbfinale.

Die Vorschlussrundenspiele gingen überraschend deutich aus.
Wie man gegen Bodos starkes Materialspiel agiert, das demonstrierte Andreas aufs deutlichste und zog nach drei klaren Sätzen ins Endspiel ein.
Nicht ganz so deutlich, aber in drei Sätzen immer noch imponierend genug, gewann der jüngere der beiden Christians, der noch nicht auf so viele Erfolge wie sein Gegenüber blicken kann, dieses spannende Spiel und dies spricht einfach auch für Christian Servet, der sich mit großem Fleiß seine Spielstärke erworben hat und inzwischem auf einem famosen Niveau agiert.
Das Finale war eng, das Finale war gut, doch nach drei Sätzen stand Andreas Haas erstmals als verdienter Sieger der Herren B fest.

1. Andreas Haas (TTC Berus)
2. Christian Servet (DJK Roden)
3. Stefan Bourdonne (TTF Besserigen)
3. Christian Hinke (TTC Schwarzenholz)

Ergebnisse Herren Einzel B als pdf-Datei

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