DJK Saarlouis-Roden Abt. Tischtennis | www.djkroden.de
DJK Saarlouis-Roden
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Presse - Update 09.01.2018
Interview Werner Rosar
In the beginning...
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Rückblick aufs 36.DKT - Nachlese 1.Tag

36.DKT Senioren Ü60 - Bernd Schuler erstmals erfolgreich

Er war als einer der ersten angereist und schon vor dem Beginn der Veranstaltung gefiel er durch seine freundliche und kompetente Art eines erfahrenen Turnierbesuchers, bei dem Tischtennis eben einfach dazu gehört.
Insgesamt war es schon ein beeindruckendes Feld und die Meriten der Verbandsmeister und Ranglistenersten dreier Verbände lasen sich schon sehr beeindruckend.
Neben den bereits erworbenen Titeln war es noch weit beeindruckender wie fit sich hier viele der Senioren präsentierten. Wo anderswo in dem Alter bereits Gehilfe und Rollator benötigt wird, präsentierte sich hier so mancher noch fast wie ein junger Spring-ins-Feld.
Es hat sicher auch immer mit Glück zu tun, doch auch mit viel Liebe zum Sport und wenn man Tischtennis richtig ausübt, dann kann dies bis weit jenseits des Rentneralters einem zu viel Spannkraft und Gesundheit verhelfen.
Wer es nicht glauben mag, der sollte sich im nächsten Jahr diese Konkurrenz anschauen.

In vier starken Gruppen setzen sich letztlich die Favoriten durch.
Richard Meiers gewann die erste Gruppe vor Karl-Heinz Maldener, der in der KO-Runde stark aufspielte.
Alois Heinrich, Dreikönigsturnier-Urgestein und vielfacher Titelträger, lag in der nächsten unangefochten vorne. Dahinter waren Klaus Eisenbarth, Hans Jäckel und Laszlo Ersek punktgleich und aufgrund des besseren Satzverhältnisses war Klaus dann eine Runde weiter.
Bernd Schuler gewann seine Gruppe ohne Satzverlust und wenn man sah, wie gut ein Walter Bode dahinter spielte, dann war das schon etwas besonderes.
Saarlandmeister Horst Gross konnte seine Gruppe überzeugend vor Bodo Pokahr gewinnen und es war eine Freude zu sehen, wie überlegt er dabei sein Spiel gestaltete.

In der KO-Runde setzen sich die Favoriten durch, mussten aber jeweils ihren guten Kontrahenten einen Satzgewinn zugestehen und überhaupt war das Niveau im Viertelfinale sehr beeindruckend. Alle Favoriten? Nicht ganz, Karl-Heinz Maldener konnte in einem sehr packendem Spiel Horst Gross bezwingen und beide ernteten nach dieser Begegnung den wohlverdienten Applaus und die Anerkennung der Spieler in der Halle.
Beide Halbfinalspiele gingen überraschend deutlich aus.
Anders als im Vorjahr bezwang ein quicklebendiger und überaus schneller Bernd Schuler Richard Meiers in drei Sätzen. Alois Heinrich, schon immer einer der fittesten Spieler und zudem mit einer für sein Alter unherhörten Behändigkeit ausgestattet entzauberte Karl-Heinz Maldener, dessen Stärken gegen Alois einfach nicht zum Tragen kommen wollten, der aber vom reinen Ergebnis her deutlich unter Wert geschlagen wurde, was einfach an der tollen Spielführung von Alois lag.

So klar die Semifinals waren, so spannend gestaltete sich das Endspiel. Über die volle Distanz zeigten die beiden Routeniers alles, was Tischtennis einst so spannend gemacht hat. Angriff gegen Abwehr, Schnittwechsel, gutes Laufspiel und kluge Aufschläge sowie Platzierungen.
Am Ende war nach fünf grandiosen Sätzen Bernd Schuler der Sieger in einem Spiel, das einfach nur beeindruckend war.

1. Bernd Schuler (TV Eintracht Cochem)
2. Alois Heinrich (TTC Lebach-Thalexweiler)
3. Richard Meiers (TTV Rimlingen-Bachem)
3. Karl-Heinz Maldener (TTV Hasborn)

36.DKT Senioren Ü50 - Einmal mehr – Manfred Jochem

Es ist schon fast unheimlich, wie viele Titel Manfred in all den Jahren unseres Turniers bei uns gewonnen hat.
Schon von Beginn an war er weit vorne dabei und hat auch schon den Titel der A-Klasse für sich vereinnahmen können und seitdem taucht er in schöner Regelmäßigkeit immer wieder ganz weit vorne auf.
Die Ü50 war gut besucht und in acht Gruppen bewiesen Junggebliebene ihr Tischtenniskönnen. Zweimal wurde das Weiterkommen über das bessere Satzverhältnis entschieden und dabei wurde es jedes Mal mit großer Sportlichkeit aufgenommen.
Werner Hager und Thomas Vogg waren da die Leidtragenden, die vom Spielvermögen auch ganz klar in die Hauptrunde gehört hätten.
Im Achtelfinale konnten sich die Gruppensieger auch zumeist durchsetzen. Lediglich der an diesem Abend sehr gut aufgelegte Rainer Blau konnte den starken Uwe Leitheiser und Peter Baron den guten Dieter Gruhn aus dem Rennen werfen.
Im Viertelfinale zogen Thomas Schimek gegen Harry Jaentsch und Ralph Heib gegen Rainer Blau unbeirrt ihre Kreise. Dagegen mussten sich Joachim Helfen gegen Martin Schackmann und Manfred Jochem gegen Peter Baron gewaltig strecken, um nach fünf Sätzen das Halbfinale zu erreichen.
Beide kamen dann im Halbfinale zu Siegen gegen die bisher so souverän wirkenden Thomas Schimek und Ralph Heib Das Feld war gut letztlich kamen doch eine Menge Spieler für den Sieg in Frage, deutlich mehr als ein einfacher Blick auf das Tableau schließen lassen würde.

Manfred Jochem kann gut gegen Material, das zeigte er im Finale immer wieder, doch Joachim Helfen kann einfach auch sehr gut Tischtennis spielen und da ist sein Material ein hilfreicher, aber nicht entscheidender Faktor. Hin und her wogte das Spiel, Manfred hätte auch 0:2 hinten liegen können, doch mit dem Gewinn des zweiten Satzes gewann er allmählich die Oberhand und trug sich einmal mehr in die Siegerliste unseres Turniers ein.
Allen Senioren, die am Tisch und auch jenseits davon für gute Stimmung gesorgt haben, ein herzliches Dankeschön. Unser Sport verbindet und so etwas sollte man immer so schön merken, wie es an diesem Abend der Fall gewesen ist.

1. Manfred Jochem (DJK Heusweiler)
2. Joachim Helfen (TTV Rimlingen-Bachem)
3. Ralph Heib (TV Altenkessel)
3. Thomas Schimek (TV 08 Limbach)

36.DKT Senioren Ü40 - Volker Schramm zum Zweiten

Im Vorfeld hatten wir überlegt und diskutiert inwieweit wir die TTR- bzw. TTS-Werte in die Setzung einfließen lassen. Bei Spielern anderer Verbände sind die TTR-Werte wirklich hilfreich, um es besser einzuschätzen. Die TTS-Werte aus der Pfalz und dem STTB sind es noch nicht.
Da fehlen einfach die Turnierwerte und die Ergebnisse der Kreis- bzw. Verbandsmeisterschaften. Ohne diese ist das alles nur sehr bedingt aussagekräftig.
Solange sich das nicht ändert, hat man, obwohl auf der gleichen Berechnungsgrundlage belastbare TTR-Werte einerseits und weniger aussagekräftige TTS-Werte andererseits. Da sollte man dann doch den Weg gehen und wirklich jedes relevante Spiel in den Wert mit einfließen lassen.

Durch diesen Wert kamen Dirk und Volker schon im Halbfinale gegeneinander und wer das Spiel gesehen hat, der wird mit uns bedauern, dass es nicht das Endspiel war, denn es war ein wirkliches sehenswertes Spiel, in dem Dirk mit zwei Sätzen vorne lag und in das sich Volker mit großem Kampfgeist zurück kämpfte und knapp den Entscheidungssatz für sich verbuchte.
Doch auch davor schon gab es Begegnungen, über die völlig zurecht an der Theke und den Tischen gesprochen wurde.
So traf es den armen Thomas Vogg schwer, der in seiner Gruppe bravourös Richard Meiers und Edgar Schröder schlagen konnte, dann aber auf Manuela Lerge, die einzige Dame des Feldes traf, die mit dem nötigen Quäntchen Glück gegen ihn fast jeden ihrer Schmetterbälle traf und seine hart erkämpfte, gute Ausgangsposition damit zunichte machte.
Peter Stephan, der als Zweiter schon wieder auf seinen Trainingspartner Thomas Schimek traf, ein wenig mit dem Schicksal haderte, sich aber nicht unterkriegen ließ und dennoch in vier Sätzen verlor.
Manfred Jochem, der einfach der sehr anstrengenden AK 50 Tribut zollen musste und entkräftet sein Hauptrundenspiel abgeben musste.
Karsten Pathen, der gegen Werner Hager gewinnen konnte, den dann aber aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses dessen Schicksal aus der AK 50 ereilte.
Doch auch drei interessante Fünf-Satz-Spiele gab es im Achtelfinale, über die man sich ebenfalls erzählte.
Michael Münzmay konnte dabei ebenso Werner Hager schlagen, wie dies Eric Laubach mit Martin Dörrenbächer gelang. Richard Meiers drehte den Spieß gegen Bernd Schuler um und rang diesen in der AK 40 nieder.
Die Viertelfinalspiele sahen dann drei deutliche Sieger. Richard Meiers schien warm gelaufen und schlug Thomas Schimek, der einfach mit den schwierigen Bodenverhältnissen nicht wirklich zurecht kam. Volker wackelte gegen Eric Laubach, fiel aber nicht und so kam es im Halbfinale zu dem sehenserten Spiel gegen Dirk, der gegen Manuela einfach die besseren Antworten wusste.
Rainer Blau durfte sich nach dem Erfolg über Michael Münzmay über den Einzug ins Halbfinale freuen.
Nicht nur zwischen Volker und Dirk, auch zwischen Richard und Rainer ging es über die volle Distanz und mehr als zufrieden erreichte Rainer das Finale.
In diesem ließ Volker nichts anbrennen, spätestens seit er vor etlichen Jahren regelmäßig mit Oliver Gärtner trainierte, spielt er gut gegen Abwehr, schluckte den Schnitt, ließ Rainer viel laufen und gewann gegen einen würdigen Finalisten verdient das Endspiel und die AK 40 zum zweiten Mal.

1. Volker Schramm (TTF Besseringen)
2. Rainer Blau (TTSV Fraulautern)
3. Dirk Lauer (TTF Besseringen)
3. Richard Meiers (TTV Rimlingen-Bachem)

36.DKT Senioren-Doppel - Dirk Lauber und Volker Schramm waren nicht zu stoppen

Selten hat eine Nachmeldung wie die von Thomas Schimek und Horst Gross unser Feld so durcheinander gewirbelt wie es diesmal der Fall war.Bis ins Finale konnten beide vordringen und schalteten auf dem Weg dorthin schon in Runde zwei die Finalisten des Vorjahres Peter Baron und Uwe Leitheiser aus, welche sich aber erst in der Verlängerung des Entscheidungssatzes geschlagen geben mussten. Über Laszlo Ersek und Walter Bode, welche Manfred Jochem und Dietmar Gruhn eleminierten ging es ins Halbfinale, wo sie Richard Meiers und Joachim Helfen zu bezwingen vermochten.
In der anderen Hälfte zogen Harry Jaentsch und Bernd Schuler durch Erfolge gegen Lerge/Münzmay und im Viertelfinale Eric Laubach mit Martin Dörrenbächer ins Halbfinale, wo sie Dirk Lauer und Volker Schramm erfolgreich und als einziges einen Satz zum zwischenzeitlichen Satzausgleich abnehmen konnten und die nächsten beiden erst in der Verlängerung verloren.
Nicht zu vergessen Ralf Heib und Stefan Schömer sowie Roman Kartes und Stefan Wiesen, welche auch bis ins Viertelfinale vordrangen und hier nicht unerwähnt bleiben sollen.

Das Finale war keineswegs so deutlich, doch zum einen merkte man Dirk und Volker an, dass sie in der Oberliga stetig an ihrer Leistungsgrenze gefordert werden, also sicher und genau in ihren Schlägen waren, was ihren Kontrahenten schon zu schaffen machte, zum anderen verfügt Thomas nicht über den Gewinnschlag im Doppel, der die Besseringer vor unlösbare Probleme gestellt hätte.
So war die Leistung von Thomas Schimek und Horst Gross wirklich bravourös, doch auf der anderen Seite standen mit Volker Schramm und Dirk Lauer das wohl stärkste Doppel, welches unsere Seniorenkonkurrenz bisher sehen durfte.

1. Dirk Lauer / Volker Schramm (TTF Besseringen)
2. Thomas Schimek / Horst Gross (TV 08 Limbach / TV Niederlinxweiler)
3. Bernd Schuler / Harry Jaentsch (TV Cochem / SG/TuS Bad Neuenahr-Ahrweiler)
3. Richard Meiers / Joachim Helfen (TTV Rimlingen-Bachem)

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