DJK Saarlouis-Roden Abt. Tischtennis | www.djkroden.de
DJK Saarlouis-Roden
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Presse - Update 09.01.2018
Interview Werner Rosar
In the beginning...
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Rückblick aufs 39.DKT - Nachlese 1.Tag

Mit den Senioren Ü65 haben wir einen Wunsch entsprochen, der an uns heran getragen wurden und sind mit der Resonanz zufrieden. Vielleicht gelingt es uns ja in Zukunft das noch ein wenig mehr publik zu machen und den ein oder anderen noch für eine Teilnahme zu begeistern.
Ein weiterer Wunsch wäre, einfach ein paar der tollen Geschichten, die auf dem Turnier erzählt werden, auch einmal zu veröffentlichen, denn da sind richtig großartige dabei.
Ein herzlichen Dankeschön allen, die teilgenommen und mitgeholfen haben, es war uns auch diesmal ein Fest.

Alois Heinrich gewinnt die erste Ü65-Konkurrenz

Mit Bernd Schuler und Alois Heinrich gab es nicht nur zwei große Favoriten, sondern es sind einfach auch zwei Ausnahmekönner, die dazu nicht nur unerhört fit sind, sondern ihr Können eben schon vielfach bewiesen haben und auch bei Deutschen Meisterschaften regelmäßig zu den hoch gehandelten Spielern gehören.
Mit Horst Groß und Wolfgang Gericke kamen Halbfinalteilnehmer dazu, die bei einem nicht so stark besetzten Turnier allemal für einen Turniersieg in Frage kämen und eine für die Ü65 wirklich herausragende Spielstärke verfügen.
Ähnliches darf man aber getrost auch über Rudi Lang, Bernd Freymeyer oder den wirklich nimmermüden Hans- Joachim Szczeponek sagen. Allesamt großartige Spieler mit einer Liebe zum Spiel, welche sehr viel jüngere Spieler lange hinten anstehen lassen.
Danke muss man daher auch Ernst Gottwalles und Georg Betz sagen, die es sich nicht haben nehmen lassen, dabei zu sein und all diese Spieler verbinden so viele Geschichten mit unserem Sport, dass man einfach ein wenig inne halten muss und mit gehörigem Respekt, doch auch mit Freude, dass man auch in fortgeschrittenem Alter unseren Sport so toll ausüben kann, sich verneigen muss.

Alois hat unser Turnier wirklich mitgeprägt und schon viele großartige Spiele und tolle Duelle gezeigt. In den letzten Jahren einige in den Spielen gegen oder vielmehr mit Bernd Schuler, der seine Klasse auch in diesem Jahr sehr eindrucksvoll unter Beweis stellte und trotz der starken Konkurrenz ohne Satzverlust ins Halbfinale einzog.
Da tat sich Alois wesentlich schwerer, doch auch er blieb ungeschlagen und mit Horst Groß und Wolfgang Gericke komplettierten weitere tolle Spieler das Halbfinale.

Dort musste dann auch Bernd Schuler seinen ersten Satzverlust gegen Wolfgang Gericke hinnehmen, dennoch zogen die beiden Favoriten verdient ins Finale ein.
Das Finale sah einen stark aufspielenden Bernd Schuler, der die ersten beiden Sätze recht klar für sich entscheiden konnte, dabei allerdings auch viel investieren musste und sich dann nach großem Kampf doch dem Kämpferherzen von Alois geschlagen geben musste, der das Spiel zu drehen vermochte und seinerseits das Spiel immer besser in den Griff bekam. Klasse!

Herzlichen Dank an alle und danke schön für diese Demonstration von Spielfreude.

1. Alois Heinrich (TTC Lebach)
2. Bernd Schuler (TV Eintracht Cochem)
3. Wolfgang Gericke (TTG EK Oftersheim)
3. Horst Groß (TTV Niederlinxweiler)

Richard Meiers sichert sich den Titel

Wenn wir von den Koryphäen und vieljährigen besonderen Spielern unseres Turniers reden, dann gehört auch Richard ganz gewiss dazu. Er ist fast überall immer dort anzutreffen wo Tischtennis gespielt wird und auch wenn sich im Laufe der Jahre das ein oder andere Wehwehchen eingestellt hat, so ist Richard glücklicherweise noch immer gesund und fit genug, um weiterhin Tischtennis auf hohem Niveau zu spielen.
Das hat er auch dieses Mal wieder unter Beweis gestellt, wobei es ihm im Finale durch Martin Schackmann alles andere als leicht gemacht wurde.

Kurioserweise führte auch Martin mit zwei Sätzen, bevor auch er, ganz ähnlich wie es Bernd in der höheren Altersklasse erging, drei Sätze in Folge abgeben musste.
Martin nahm es sportlich und mit seiner bemerkenswert guten Laune gehört auch er seit vielen Jahren zu den wirklich positiven Besuchern des Dreikönigsturniers.
Jürgen wusste die Gunst der Stunde zu nutzen und sicherte sich wie Stefan den zweiten Gruppenplatz. Ein schöner Erfolg für beide, wobei insbesondere Stefan arg darum kämpfen musste, bevor sein Erfolg über Alfred Pfannenbecker fest stand.
Dass Alfred, der Tischtennis auch lebt, uns auch wieder einmal besuchte, war wirklich schön und auch wenn wir dieses Mal zu wenig Zeit hatten, dürfte der ein oder andere sich sicher gerne an einen vergnüglichen Plauder mit ihm erinnern.

1. Richard Meiers (TTV Rimlingen-Bachem)
2. Martin Schackmann (DJK Heusweiler)
3. Jürgen Schnubel (TTG Fremersdorf-Gerlfangen)
3. Stefan Steimer (DJK Heusweiler)

Dirk Lauer gelingt Titelverteidigung

Nach wie vor stark und überzeugend vermag Dirk aufzuspielen und vermochte das auch in diesem Jahr eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Überhaupt konnten sich die Favoriten in ihren Gruppen gut behaupten, lediglich zwischen Martin Dörrenbächer und Siegmar Mathieu ging es in der Verlängerung des fünften Satzes sehr knapp zu.

War dort der zweite Platz trotz eines tapfer aufspielenden Karl-Heinz Rettlers sicher, musste sich Roger Roehrig gegen Hermann Josef Schmitt doch arg strecken, um überhaupt in die KO-Runde zu gelangen. Ebenso soll nicht unerwähnt bleiben, dass Gerd Müller es den beiden vor ihm platzierten ordentlich schwer machte und nicht nur Dirk Lauer einen Satz abzunehmen vermochte, sondern gegen Dieter Schumacher das Weiterkommen nur um Haaresbreite verpasste.

Im Viertelfinale setzten sich die Gruppensieger dann schon fast überraschend recht problemlos durch, hier vermochte einzig Roger Roehrig Andreas Welter einen Satz abzunehmen und verpasst im dritten Satz die große Chance dem Spiel noch eine Wende zu geben.

Im Halbfinale hatte Dirk gegen Andreas das Spiel gut im Griff, doch wenn er in seiner Konzentration auch nur ein wenig nachließ, dann war dieser da und hätte bei einem weniger stark aufspielenden Dirk wohl auch mehr als nur einen Satz gewinnen können.
Stefan Guilpain sah sich einem stark aufspielenden Martin Dörrenbächer gegenüber, der die beiden Sätze für sich entschied, dann aber durch Rückenschmerzen nicht mehr so frei aufspielen konnte. Stefan nutzte da seine Chance, spielte durch, was auch nicht immer so einfach ist und zog ins Finale ein. Gute Besserung an Martin und viel Gesundheit an alle.

Im Finale war Dirk hellwach und der völlig verdiente Sieger einer abwechslungsreichen Konkurrenz, für die wir auch sehr viel positive Rückmeldung erhielten, danke dafür.

1. Dirk Lauer (TTF Besseringen)
2. Stefan Guilpain (DJK Heusweiler)
3. Andreas Welter (SV Remmesweiler)
3. Martin Dörrenbächer (TTC Wemmetsweiler)

Alexander Reckers verteidigt seinen Titel

Gegen Andreas Welters stand er im Achtelfinale kurz vor dem aus und musste sich über die Verlängerung des Entscheidungssatzes mühen, ansonsten gab er keinen Satz ab, was schon imponiert, auch wenn es aufgrund der Klasse seiner Gegner natürlich in genügend Sätzen knapp zuging.
In der Gruppenphase unterstrichen die Topgesetzten ihren Nimbus und kamen allesamt souverän weiter.
Axel Stierle deutete an, dass er an diesem Tag in guter Form war, was er dann im Doppel noch nachdrücklich unterstreichen sollte. Siegmar Mathieu gelang gegen Edgar Schröder, der dort leicht favorisiert war, ein Grupppensieg für den FC Bayern München.
Christian Hinke unterstrich bei seinem erstmaligen Auftreten bei den Senioren im Rahmen des Dreikönigsturniers, dass er da weit vorne zu finden sein würde.
Vito, endlich wieder im Saarland, hielt sich in der Gruppe von Alexander Reckers wacker und kam hinter ihm weiter.
Richard Meiers, Stefan Guilpain, Wolfgang Gericke und Bernd Freymeyer, alle schon in höheren Altersklassen prämiert, hielten sich auch gegen die „Youngster“ sehr beachtlich und kamen alle als Gruppensieger weiter, Respekt.

Volkers Auftritt war souverän und blieb es auch in der KO-Runde. Mark Berg und Wolfgang Gericke vermochten ihn auf den Weg ins Halbfinale nicht zu gefährden.
Sein Gegner dort, Alexander Reckers, musste sich wie schon erwähnt deutlich mehr mühen.
Gegen Andreas Welters wurde ein frühzeitiges Scheitern nur knapp abgewendet und auch gegen seinen Doppelpartner an diesem Abend, Siegmar Mathieu, ging es mit dreimal neun doch wirklich knapp zu.

Christian Hinkes große Spielfreude und Können trug ihn als klarer Sieger in den Spielen gegen Edgar Schröder und Bernd Freymeyer ins Halbfinale, wo er auf Altmeister Richard Meiers traf.
Dieser benötigte fünf Sätze um Axel Stierle zu bezwingen, der davor als einziger Gruppenzweite in einem packenden Spiel über die volle Distanz gegen Stefan Guilpain eine Runde weiter gekommen war.

Die Vorzeichen für die Halbfinalspiele waren also keinesfalls eindeutig, doch um so überraschender war der Dreisatzerfolg von Alexander über Volker. Schon im letzten Jahr gewann er dieses rassige Duell, doch nach Volkers starkem Auftritt bislang war das schon eine Überraschung, was am Ende ja für beide Akteure spricht.

Richards Kondition kann man nur bewundern, in so kurzer Zeit so viele Spiele zu machen, das ist schon etwas besonders und auch wenn Christian sich hier in vier Sätzen verdient durchzusetzen wusste, hat es gut getan, auch ihm etwas von diesem Respekt anzumerken.

Wie auch gegen Volker waren die Sätze im Finale knapp, waren spannend, aber auch hier wusste sich Alexander in drei Sätzen durchzusetzen.
Schade eigentlich, dass es nur drei waren, waren sich viele in der Halle, bis auf Alexander einig.
Herzlichen Glückwunsch an ihn, aber auch all denen die mit ihren Leistungen zufrieden waren und unsere Seniorenkonkurrenz als Kleinod im saarländischen Tischtenniskalender finden lassen.

1. Alexander Reckers (TTC Oberacker)
2. Christian Hinke (TTC Schwarzenholz)
3. Volker Schramm (TTC Besseringen)
3. Richard Meiers (TTV Rimlingen/Bachem)

Volker Schramm und Dirk Lauer setzen sich knapp durch

Letztes Jahr noch getrennt, in diesem Jahr taten sich die beiden Besseringer Spitzenspieler zusammen, um den Titel wieder einmal zu gewinnen.
Leicht würde es nicht werden, aber am Ende wurde es sogar noch richtig, richtig schwer und ging im Finale über die Verlängerung des fünften Satzes, weil Christian Hinke und Axel Stierle einen Sahnetag erwischten, toll miteinander harmonierten und ganz dicht vor dem Titelgewinn standen.

Andreas Welter und Siegfried Gröning erwiesen sich schon als erster Stolperstein, konnten gegen Dirk und Volker einen Satz gewinnen und auch in den übrigen Sätzen machten sie es den großen Favoriten alles andere als leicht, was diese hinterher auch fair zum Ausdruck brachten.
Ebenfalls vier Sätzen brauchten beide um im Viertelfinale Gerd Müller und Christian Gauer zu bezwingen. Spaß hat das Spiel allen Vieren gemacht.

Im Doppel geht einiges, das bewiesen Alois Heinrich und Hans-Joachim Szczeponek wie auch Wolfgang Gericke und Bernd Freymeyer, die als ältere Doppel es den Jüngeren zeigten und beide ins Halbfinale kamen.

Hans und Heinrich bezwangen dabei den Sieger der Ü40, Alexander Reckers, der zusammen mit Siegmar Mathieu durchaus zu den hoch gehandelten Doppeln zählte.
Bernd und Wolfgang schalteten die stark eingeschätzten Richard Meiers und Edgar Schröder aus.

In den Halbfinalspielen setzten sich dann die jüngeren Kontrahenten durch. Beider Leistungen versprachen ein spannenden Finale und das wurde es auch.
Zweimal lagen Volker und Dirk im Laufe des Spiels nach Sätzen hinten, zweimal gelang ihnen der Ausgleich. Erst den letzten der ungeraden Sätze konnten sie für sich entscheiden, doch das auch richtig knapp mit 12:10.
Eine Konkurrenz, die Spaß gemacht hat, sowohl den Zuschauern als auch den Beteiligten und das ist es doch was zählt.

1. Dirk Lauer / Volker Schramm (TTF Besseringen)

2. Christian Hinke / Axel Stierle (TTC Schwarzenholz / TTV Differten)
3. Alois Heinrich / Hans-Joachim Szczeponek (TTC Lebach)
4. Bernd Freymeyer / Wolfgang Gericke (TTG EK Oftersheim / TTC Oppau)

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