DJK Saarlouis-Roden Abt. Tischtennis | www.djkroden.de
DJK Saarlouis-Roden
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Presse - Update 09.01.2018
Interview Werner Rosar
In the beginning...
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Rückblick aufs 37.DKT - Nachlese 3.Tag 2.Teil

Damen Einzel B Sabine Weber entführt den Titel nach Konz

Es freut uns, dass die Konkurrenz auch im zweiten Jahr in Folge gut angenommen wird. Krankheitsbedingt war sie etwas kleiner als zuerst gedacht, doch alle Akteurinnen kamen auch so zu genügend Spielen.

Sabine Weber gewann im entscheidendem Spiel gegen Sabine Braun ihre Gruppe. Sonja Shor unterlag beiden und schied trotz guter Leistung aus. Lea Puhl sicherte sich hier den vierten Platz vor der Dame mit der weitesten Anreise, Maria Vaganova aus Brühl.
In der anderen Gruppe gab Fabienne Forse den Ton an. Sie verwies Anahita Seyed-Sadjjadi, Sarah Schneider und die ebenfalls von weither angereiste, für Bad Honnef spielende, Christina Walterscheid, auf die Plätze.

Im ersten Halbfinale sah es zunächst nach einer Überraschung aus, da Anahita die ersten beiden Sätze gewinnen konnte, doch dann spielte Sabine Weber all ihre Erfahrung aus, agierte sicherer und nutzte nun ihrerseits die Schwächen ihrer Gegnerin, so dass sie am Ende verdient ins Finale einzog.
Im zweiten Halbfinale schon fast ein Klassiker, Tina gegen Fabienne. Beide haben auch schon Zeiten hinter sich, wo aufgrund des Studiums wenig Zeit für Tischtennis blieb, bei beiden ist jedoch die Liebe zu unserem Sport im Gegensatz zu vielen früher weit mehr geförderten Damen erhalten geblieben.
Gut ausschauen tut es sowieso, wenn beide am Tisch ihr Können beweisen. Fabienne scheint zu alter Stärke zurück zu kehren, aber auch Tina hat schon erfolgreich Oberliga gespielt. Ein Spiel was sich gerade bei den Damen B sehen lassen konnte, dieses Mal eben mit knappen Sätzen aber klarem Ausgang für Fabienne.

Im Finale muss man aber großen Respekt vor der Leistung Sabine Webers haben. Sie ließ ihr deutlich jüngeres Gegenüber nie zur Entfaltung kommen und erzielte mit klugen Platzierungen und viel Schnittwechsel immer wieder wichtige Punkte.
Vielleicht fehlt Fabienne da noch etwas die Wettkampfhärter früherer Jahre, vielleicht war ihre Gegnerin auch einfach nur sehr gut. Nach vier Sätzen ging der Sieg erstmals außerhalb des Saarlandes, für einen Damen B auch nicht selbstverständlich, wozu wir aber ebenfalls herzlich gratulieren.

1. Sabine Weber (TTF Konz)
2. Fabienne Forse (TTSV Fraulautern)
3. Anahita Seyed-Sadjjadi (DJK Roden)
3. Tina Braun (TTSV Fraulautern)

Ergebnisse Damen Einzel B als pdf-Datei

Damen Einzel A Fabienne Forse nutzt ihre zweite Chance

Durch einige Absagen schrumpfte auch diese Konkurrenz, so dass wir uns entschlossen, jede gegen jede zu spielen,.
Große Favoritin war Judith Philippi, Führungsspielerin der Fraulauterner Oberligamannschaft.
Wie es das Reglement will, trafen die beiden Fraulauternerinnen Judith und Fabienne schon im ersten Spiel aufeinander und da fiel schon die Entscheidung über den Turniererfolg.
Fabienne gewann in vier Sätzen und gab auch danach keines ihrer Spiele mehr ab. Kurios, Fabienne gewann alle Spiele in dieser Konkurrenz in vier Sätzen.
Judith wusste danach zu überzeugen, spielte danach auch sicher auf, konnte Fabiennes Sieg aber nicht mehr verhindern.
Nach zwei Niederlagen in Folge gelang Sarah Schneider die Revanche gegen Anahite und dank weiterer guter Auftritte konnte sie ihre Mannschaftskollegin Sonja Shor noch abfangen, die zwar gegen sie knapp gewonnen hatte, aber dafür Lea Puhl unterlag.

Das mit Fabienne die zweite der B-Klasse die Damen A gewinnt hatten wir auch noch nie, doch spricht das in unseren Augen klar für ihre Stärke und zeigt eben auch, dass im Tischtennis vieles möglich ist.

1. Fabienne Forse (TTSV Fraulautern)
2. Judith Philippi (TTSV Fraulautern)
3. Sarah Schneider (DJK Heusweiler)

Ergebnisse Damen Einzel A als pdf-Datei

24. Bitburger Cup Party für Oliver Keiling und Alexander Fischer

Die beiden großen Partyfässer sicherten sich zum einen Olli, der in der Kategorie wieder mit Stanslav Horshkov gleichzog und Alexander, der die imponierende Bilanz zweimal mit Olli angetreten, beide Male gewonnen, vorweisen kann.
Dennoch wurde es ein großes Finale, woran eben auch ihre Gegner, Dennis Müller und Marian Schug ihren Anteil hatten.

Bis einschließlich des Viertelfinales gab es auch in diesem Jahr wie im saarVV-Cup Preise, also wieder 16 Prämierte und um den Einzug in eben jenes Viertelfinale wurde hart gerungen.
Dennis Komarek und Giuliano Lunetta hatten bereits zwei Siege auf ihrem Konto bis ihnen der wichtige Viertelfinaleinzug von eben Oliver und Alexander verwehrt wurde.
Markus Hillen und Jonah Sonntag gelang als amtierende Kreismeister der Sprung auch nicht, da Jürgen Braun und Fabian Lang aufgrund ihrer hohen individuellen Klasse eine zu hohe Hürde bildeten.
Nico Schmitt und Max Reinert waren Charles Gunawan und Marco Folz aus dem Rennen, um im Viertelfinale auf Rouven Niklas und Aaron Vallbracht zu treffen, welche zuvor die Schiffweilerer Sensationssieger über Karsten Kretzer und Jonas Langer, Michael Schwerz und Siegfried Gröning kurz vor den Preisrängen ausgeschaltet hatten.
In der unteren Hälfte mussten Oliver Thomas und Luca Hahn mit Andreas Haas und Jörg Lang eine schwere Kombination schon vor dem Viertelfinale aus dem Weg räumen. Judith Philippi und Andreas Fontaine harmonierten prächtig, mussten sich letztlich dennoch Michal Czarny und Julien Pistorius geschlagen geben.
Dennis Müller und Marian Schug gaben zwar deutlich den Ton an, doch Marcel Büttner und Robert Begri bewiesen schon, dass auch sie gut zu spielen verstehen.
Oliver Bastian und Sascha Treinen kamen in vier Sätzen gegen das gut harmonierende Doppel aus Dennis Fischer und Markus Pister weiter.

Im Viertefinale machten Oliver und Alexander dann kurzen Prozeß mit Jürgen Braun und Fabian Langer, dessen lange Heimfahrt mit dem Bitburgerfässchen sicherlich verkürzt worden sein dürfte.
Dreimal 9:11, damit waren die Konzer Nico und Max aus dem Turnier, das Satzergebnis täuscht dann allerdings über die Schwere der Aufgabe, welche Rouven und Aaron gestellt wurde.
Gegen eines der besten Saarlandligadoppel waren auch Oliver und Luca voll gefordert, bevor sie nach vier Sätzen über Michal und Julien ins Halbfinale einziehen konnten.
Ebenso stellen Oliver und Sascha Marian und Dennis vor Probleme, bis diese sich dann letztlich doch sicher behaupteten.
Im Halbfinale trafen sich vier exzellente Doppel und die beiden Illinger Kombinationen taten ihr Bestes um den Favoriten ein Bein zu stellen.
Rouven und Aaron verloren bei Satzgleichstand die nächsten beiden Sätze erst in der Verlängerung und da wäre also mit etwas Glück auch der Finaleinzug möglich gewesen.
Etwas weiter davon entfernt waren Oliver und Luca, die sich dennoch teuer verkauften und auch hier Titelverteidiger Dennis an der Seite von Marian zumindest einen Satz abtrotzten.

Mit den beiden Favoriten im Finale traf sich dann schon ein erlesenes Feld. Drei der vier hatten den Bitburgercup schon gewonnen und als Teilnehmer der Deutschen Meisterschaften 2014 konnte auch Marian mit Meriten aufwarten.
Dennis und Marian erkämpften sich den ersten Satz, gewannen rasch den zweiten und hätten im dritten den Sack schon zumachen können, doch in der Verlängerung schnappten sich Oliver und Alexander diesen und auch der folgende ging an sie. Im fünften Satz wurde dann einer der spektakulärsten und spannendsten letzten Sätze des Bitburgercups ausgespielt.
Mehrfach hatten Dennis und Marian Matchball, doch stets wurde der abgewehrt und dann gewannen am Ende Oliver und Alexander dieses dramatische Spiel mit 14:12 und damit unsere Doppelkonkurrenz; sicherten sich die großen Partyfässer und Olli die Einstellung des Rekordes.

1. Alexander Fischer / Oliver Keiling (TTC Wehrden / DT Echternach)
2. Dennis Müller / Marian Schug (TTC Seligenstadt / DT Fiels-Haler)
3. Rouven Niklas / Aaron Vallbracht (TTC Illingen)
3. Luca Hahn / Oliver Thomas (TTC Illingen)

Ergebnisse im 24. Bitburger-Cup als pdf-Datei

Herren Einzel A Starke Vorstellung von Alexander Fischer

Die Absage von Vorjahressieger Marc Rode war bedauerlich, änderte aber nichts an der Klasse des Feldes, das auch dieses Mal in der A-Klasse antrat.

Zweimal Luxemburg, einmal dritte Liga, viermal Regionalliga und der Favorit kam aus der Oberliga, schon verrückt.
Jedenfalls setzten sich diese acht auch entsprechend Gesetzten durch.
Meist recht überzeugend, zwei Spiele wollen wir aus den Runden davor dann doch heraus greifen, da in diesen beiden die Favoriten doch erheblich wackelten.
Viel zu früh traf Charles Gunawan seiner Meinung nach auf Rouven Niklas und mit wenig Hoffnung ins Spiel gestartet, lieferte er ihm dann ein Spiel, das auch Rouven nicht so eng erwartet hätte. Charles spielte volles Risiko und machte über dem Tisch die Bälle sehr schnell, gewann so die ersten beiden Sätze und der Druck lag dann eindeutig bei Rouven und dieser konnte ihn auch nicht so einfach abschütteln. Es spricht für Rouven, dass er nochmals zurück kam, doch mit 11:9 im Fünften entging er nur knapp einer großen Überraschung.
Ganz ähnlich erging es im Achtelfinale Dennis Müller, der gegen Michael Kerber nie wirklich in sein Spiel fand; dazu Michael wirklich groß aufspielte, die ersten beiden Sätze sogar vergleichsweise sicher gewann und es erst danach gegen einen trotzig kämpfenden Gegner nicht mehr so einfach hatte, zwei Sätze nur knapp verlor bis Dennis im Entscheidungssatz sich dann doch das Weiterkommen verdiente.

Oliver Thomas hatte sich schon auf das Viertelfinalspiel gegen seinen alten Doppelpartner Oliver Keiling gefreut, doch eine Wadenzerrung verhinderte dies, was auch wir wirklich schade fanden.
Gut erholt von seinem schweren Spiel in der Runde davor präsentierte sich Dennis gegen Luca, den er klar beherrschte.
Aaron spielt immer schon ein sehr attraktives Tischtennis, das auch zumeist sehr erfolgreich ist. Quittiert ihm auch gerne Alexander, der doch so seine Mühe hatte und auch im vierten Satz den Matchball erst in der Verlängerung unter Dach und Fach bekam.
Mit Rouven schied dann allerdings auch der vierte Illinger im Viertefinale aus, auch hier hatte Rouven seine Chancen, sicherte sich auch einen Satz. Doch mit seiner guten Rückhand und mit seinen Sidespins aus der Vorhand konnte Marian immer wieder punkten.

Die Halbfinalspiele gingen überraschend deutlich aus. Mit Marian hatte Alexander nur im ersten Satz wirkliche Probleme und spielte danach den Sieg souverän nach Hause. Oliver punktete gegen Dennis sicher und dieser bekam trotz knapper Ausgänge in den Sätzen zwei und drei einfach keinen Zugriff auf das Spiel, so dass auch dieses überraschend schnell zu Ende ging.
Im Endspiel bewies Alexander dann seine Klasse und überließ Oliver nur einen Satz.
Beides Spieler, sind mit großem Ballgefühl ausgestattet, doch Ollis Spinvariationen, konnte Alex stets kontern und war stets im Vorteil, wenn er mit der Rückhand die Spielkontrolle übernahm.
Zweimal angetreten, beide Male im Finale gegen die Rekordchampions gewonnen, es gibt schlechtere Serien als die von Alexander.

1. Alexander Fischer (TTC Wehrden)
2. Oliver Keiling (DT Echternach)
3. Marian Schug (DT Fiels-Haler)
3. Dennis Müller (TTC Seligenstadt)

Ergebnisse Herren Einzel A als pdf-Datei

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