U11 Freundschaftsturnier in Ri
Mit viel Engagement und gut organisiert seitens des
ausrichtenden Vereines Rimlingen/Bachems kam es zur dritten
Art dieser von den Vereinen selbst organisierten
Nachwuchsförderung im Kreis Westsaar.
Diesmal waren neben Rimlingen/Bachem selbst noch Hülzweiler,
Fremersdorf-Gerlfangen sowie wir mit von der Partie. In der
nächsten Begegnung dieser Art werden es wohl noch weitere
Vereine sein, die sich dem anschließen.
Bilder des Tages sind in der
Galerie eingestellt.
Rimlingen/Bachem musste im Schnellverfahren das B?rgerhaus herrichten, da kurz davor noch die Fasend-Garden den Raum zum ?ben ben?tigten. Diese Klippe wurde von dem Team vor Ort ebenso problemlos bew?ltigt wie alle anderen organisatorischen Herausforderungen.
Spielerisch lassen sich klare Fortschritte bei den Kindern erkennen, die schon zum zweiten oder gar dritten Mal daran teil nehmen.
Es ist allerdings keine Anf?ngerveranstaltung f?r ?ltere Kinder, sondern richtet sich ausschlie?lich an Kinder die f?r die U11 startberechtigt sind und die noch nicht im Mannschaftsbetrieb integriert wurden. Da daf?r derzeit im Verband keine gute M?glichkeit f?r den Einstieg gerade dieser f?r die Vereine sehr wichtigen Nachwuchsspieler besteht, darf man das auch nicht kaputt machen, indem man ?ltere Spieler hinschickt, nur weil diese eben auch noch nicht stark genug sind, denn wir verprellen unsere J?ngsten, wenn wir sie gegen doppelt so gro?e und doppelt so alte Gegner antreten lassen.
Sie m?ssen sich durchbei?en mag f?r die Ehrgeizigsten seine Berechtigung haben. In den Vereinen halten muss aber in der heutigen Zeit ein wenigstens ebenso wichtiges Ziel sein.
Flexibel auf die Zahl der mitspielenden Kinder reagierend, wurden vor Ort sechs Teams gebildet. In Doppel und Einzel trug jede Mannschaft unter Wettkampfbedingungen, aber unter den Gesichtspunkten eines freundschaftichen Begegnung zwei Spiele gegen andere Teams aus.
Die Tischtennisregeln wurden allesamt angewendet, wenn aber im Doppel oder Einzel ein Aufschlag noch nicht regelgerecht gelang, lag es im Ermessen des jeweiligen Betreuers diesen bei den J?ngsten auch schon einmal wiederholen zu lassen. Gerne gesehen war auch, dass man beiden Teams, ganz gleich, wessen Betreuer man eigentlich war, Tipps gab und Tischtennis spielen besser erkl?rte.
Wettkampf geh?rt zum Mannschaftspiel, doch darin begleitet zu werden, sollte eine wichtige Erfahrung f?r unsere J?ngsten sein. Motivation durch den Wettkampf, statt Frust sollte zu den ersten Erfahrungen im aktiven Tischtennisspielen sein.
Das gelingt nat?rlich auch bei solchen Turnieren nicht immer, doch bietet sich hier ein deutlich besserer N?hrboden als gemeinhin ?blich.
Mit viel Freude, unterst?tzt durch zahlreiche Eltern und Verwandte, gab es sch?ne Begegnungen. Fortschritte waren gerade bei denen, die in dieser Saison schon zum zweiten oder dritten Male daran teilnahmen klar zu erkennen. Ebenso wichtig war uns allerdings, dass sie sich auf diese Turnier ausgesprochen freuen und daraus Motivation sch?pfen.
Nach den beiden Begegnungen wurde gemeinsam gegessen, wobei nach zwei intensiven Mannschaftsspiel der Appetit darauf auch gro? war.
Anschlie?end gab es einen gro?en Rundlauf und mit V?lkerball ein gemeinsames Abschlussspiel.
Die Siegerehrung mit Preisen und Urkunden f?r alle wird instinktiv von Kindern auch verstanden, wie sie gemeint ist. Wer sich bewegt und Tischtennis spielen kann, hat f?r sich schon etwas gewonnen. Da soll an dieser Stelle keiner gro? heraus gehoben werden, sondern es ist eine Anerkennung f?r alle.
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